Boo-Crew
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Apokalypse (Maze) (2012)
Mit der Horror-Attraktion Apokalypse präsentierte das Heide Park Resort während der Halloween Nights 2012 eine Horror-Attraktion mit einer aufwendig inszenierten Endzeit-Thematik. Die Attraktion versetzte die Besucher in eine vom Krieg und Chaos gezeichnete Zukunft, in der zwei verfeindete Gruppierungen um die Kontrolle über die letzten Überlebenden kämpften.
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Asylum (Maze) (2012-2018)
Mit Asylum eröffnete das Heide Park Resort zur Halloween-Saison 2012 ein neues Horror-Maze, das die Besucher in die düstere Welt einer psychiatrischen Anstalt entführte. Die Attraktion gehörte über viele Jahre zu den bekanntesten Gruselhäusern der Halloween Nights und entwickelte sich zu einem festen Bestandteil des Halloween-Angebots im Park.
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Boo-Crew Live-Erschrecker
Seit 2004 ist die Boo-Crew aus Hamburg mit ihren Horror-Attraktionen aus den Halloween Veranstaltungen des Heide Parks nicht mehr wegzudenken.
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Der Fluch der von Matterns (Maze) (2009)
Im Rahmen der Halloween-Saison 2009 präsentierte das Heide Park Resort auf dem Weg unter der Bobbahn die temporäre Horror-Attraktion „Der Fluch der von Matterns“.
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Der verfluchte Wald I+II (Maze) (2010-2011)

Zu Halloween 2010 erwartete die Besucher des Heide Parks mit dem „Verfluchten Wald“ ein unheimlicher Rundgang durch ein Waldgebiet, dessen düstere Vergangenheit bis in die Gegenwart nachwirkte. Im Mittelpunkt der Geschichte stand ein tragischer Unfall, bei dem ein junges Mädchen namens Alwara auf grausame Weise ums Leben gekommen war. Seit diesem Ereignis schien ein Fluch auf dem Wald zu liegen.
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Fabrik des Schreckens (Scarezone) (2014)
Die Scarezone "Fabrik des Schreckens" setzte auf eine düstere Kraftwerks- und Industrie-Optik mit einer passenden akustischen Untermalung. -
Forrest of Fear (Maze) (2006)

Zu Halloween 2006 erwartete die Besucher des Heide-Parks mit dem „Forest of Fear“ ein schauriger Open-Air-Gruselwald im Bereich der Bobbahn. Auf einem Rundgang durch das Waldstück mussten sich die Gäste ihren Weg durch Dunkelheit und dichten Nebel bahnen. Zwischen den Bäumen lauerten unheimliche Gestalten, die aus dem Verborgenen auftauchten und die Besucher aufschreckten.
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Forrest of Fear (Maze) (2007)
Zur Halloween-Saison 2007 präsentierte das Heide Park Resort das temporäre Outdoor-Maze „Forest of Fear“, dessen Handlung auf einem vermeintlich mysteriösen archäologischen Fund im Parkgelände basierte. -
Grand Hotel Morton
Seit 2017 öffnet das „Grand Hotel Morton“ im Heide Park seine unheilvollen Türen. Der Legende nach nahm das Schicksal des einst ehrwürdigen Hauses seinen Lauf, als Hotelbesitzer Frank Morton eine mysteriöse Kiste öffnete und damit einen Fluch heraufbeschwor. Seitdem liegt eine düstere Atmosphäre über dem alten Gebäude und für seine Besucher scheint es kein Entkommen zu geben. -
Gruselhöhle (Scarezone) (2008)
Zu Halloween 2008 gab es im Heide Park auch für die jüngsten Besucher ein eigenes Gruselabenteuer: die „Gruselhöhle“ im Weinturm. In einem dunklen Höhlenlabyrinth warteten unheimliche Aufgaben und kleine Mutproben auf die Nachwuchsabenteurer. Doch wer sich den Herausforderungen stellte, musste nicht nur Mut, sondern auch ein wenig Köpfchen beweisen.
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Halloween Mazes
Seit 2004 gehören die Halloween-Mazes zu den beliebtesten Attraktionen der Halloween-Veranstaltungen im Heide Park. Was mit einer vergleichsweise einfachen Horrorattraktion begann, entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einem umfangreichen Angebot aus aufwendig gestalteten Horror-Labyrinthen, professionellen Live-Erschreckern und immersiven Geschichten. -
Halloween Special: Auf der Baustelle von Inferno
25. September 2012 - Seit Anfang Juli ist die Hamburger Boo-Crew im Heide Park dabei, drei neue Halloween Mazes zu bauen. Die Zeit ist knapp: Nur noch drei Wochen sind es bis zum großen Auftritt bei den Halloween Nights. Wir haben uns auf der Baustelle von Deutschlands wahrscheinlich spektakulärsten Maze umgesehen. -
Horror Hall (Maze) (2004)
Die Horror Hall in den ehemaligen Hallen hinter dem Holländischen Stadtteil beherbergte zur Halloweenparty 2004 das erste Horror-Maze in der Heide Park Geschichte. -
Inferno (Maze) (2012–2016)
Mit „Inferno“ präsentierte der Heide Park zu den Halloween Nights von 2012 eine neue Horror-Attraktion, die Besucher in die düsteren Katakomben eines alten Klosters führte. Im Mittelpunkt der Geschichte standen satanistische Rituale und die Beschwörung von Dämonen. Die Besucher gerieten dabei mitten in ein gefährliches Geschehen, bei dem eine Opferung verhindert werden musste. -
Obscuria (Maze) (2018-2022)
Von Oktober 2018 bis Oktober 2022 konnten sich die Besucher des Heide Parks in die geheimnisvolle Welt von „Obscuria“ wagen. In einem abgelegenen Bereich zwischen der Wildwasserbahn und Ghostbusters 5D erwartete sie eine düstere Freakshow, deren Darsteller ein unheimliches Geheimnis umgab. Einst bestaunten die Zuschauer hier skurrile Künstler wie irre Clowns, grausame Gewichtheber und gefährliche Messerwerfer. Doch mit der Zeit verschwand das Publikum der Show auf rätselhafte Weise. -
Parasomnis - Die Albtraumtherapie

Tritt ein in die Welt der Parasomnis, wo Schlaf kein sicherer Ort mehr ist. In dieser neuartigen Albtraumtherapie wirst du Teil eines Experiments, das verspricht, deine schlimmsten Träume zu heilen. Doch je tiefer du in die Therapie eintauchst, desto mehr verschwimmt die Grenze zwischen Realität und Wahnsinn.
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Safe Place Sektor 23 (Maze) (2023)

Mit „Sektor23: Safe Place“ erwartete die Besucher des Heide Parks zu Halloween 2023 eine postapokalyptische Welt, in der die Menschheit von einer Zombie-Apokalypse bedroht wurde. Inmitten des Untergangs bot der Sektor 23 den wenigen verbliebenen Überlebenden einen vermeintlich sicheren Zufluchtsort.
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Sanatorium Bergfrieden (Maze) (2008-2011)
Die Halloween-Attraktion „Sanatorium Bergfrieden“ entführte die Besucher in ein verlassenes Sanatorium, das 1978 nach über 100 Jahren geschlossen worden war. Hintergrund der Inszenierung waren mysteriöse Zwischenfälle, die der Einrichtung ihren Ruf als unheimlicher Ort verliehen hatten. -
Scarezone Apokalypse (2011)
Als Schauplatz diente das Areal rund um die damalige „Burgerkombüse“ (heute bekannt als „Piratenburger“). Für die Scarezone wurde die hintere Hälfte des dortigen Rondells genutzt.
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Scarezone Im Dunklen Wald (2014)
Das Konzept von "Im Dunklen Wald" wurde als klassische, frei durchbegehbare Scarezone angelegt, die bewusst auf eine aufwendige Rahmenhandlung verzichtete und stattdessen ein geradliniges Survival-Szenario bot.
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