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12. März 1978 - In den 60er Jahren eröffnete der Wildpark „Heidenhof“, in dem Besucher Wildschweine, Rehe, Füchse und viele weitere einheimische Tiere bestaunen konnten. Am 13. November 1972 verwüstete ein heftiger Sturm das Gelände und riss zahlreiche über 100 Jahre alte Bäume aus der Erde – zum Glück blieben die Tiere unversehrt.

Um dennoch weiterhin für Unterhaltung zu sorgen, erweiterte die damalige Besitzerin Maria Poth das Angebot: Neben einer Minigolfanlage wurden Rutschen, Schaukeln und Holzspielgeräte harmonisch in die hügelige Landschaft integriert. Zudem entstanden das Restaurant und das Hotel „Wolfsgrube“.

Ab Mitte der 70er Jahre litt der Wildpark unter einem deutlichen Besuchermangel, sodass man sich schließlich entschloss, den Park zu verkaufen.

Parallel entwickelte Hans Jürgen Tiemann die Idee eines Freizeitparks. Nachdem mehrere Flächen in Norddeutschland geprüft worden waren, fiel die Wahl auf Soltau, wo das Gelände alle Voraussetzungen erfüllte. Im Sommer 1977 wurde dann der Kaufvertrag unterzeichnet – neben der Übertragung der Eigentumsrechte wurde vereinbart, dass die 1350 errichtete Heidenhof-Kapelle und ein Teil des Wildparks erhalten bleiben sollen.

Die Bauarbeiten für das Projekt „Heide-Park“ begannen schließlich am 13. März 1978 mit einem Startvolumen von ca. 6 Millionen DM (umgerechnet ca. 3 Millionen Euro).

Die gezeigten Bilder wurden am 12. März 1978 aufgenommen und dokumentieren den letzten Zustand des Wildparks – den allerletzten Tag als Wildpark Heidenhof. Bereits einen Tag später rollten die Bagger an, um den Umbau in den neuen Heide-Park einzuleiten.

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